In einer aktuellen Pressemeldung des Bundesumweltministeriums werden Kaminöfen als "steinzeitliche Dreckschleudern" bezeichnet. Diese pauschale Aussage, die sowohl bei Kaminofenbesitzern und Kaminofeninteressenten für große Verunsicherung sorgt, trifft keinesfalls pauschal für alle Kaminöfen zu.

Für das Jahr 2008 ist eine Gesetzesänderung geplant, in der neue Grenzwerte für Feinstaub- und CO-Gehalt  festgelegt werden sollen.

Die Stufe 1 der für das Jahr 2008 geplanten Gesetzesänderung sieht im aktuellen Referentenentwurf vor, dass Kaminöfen, die mehr als 100 mg/m³ Feinstaub abgeben, ab 2015 von einer stufenweisen Stilllegung betroffen sein werden.

Dies gilt nicht für Kaminöfen aus dem aktuellen Hase- Lieferprogramm.

Die Hase Kaminofenbau GmbH beschäftigt sich schon seit vielen  Jahren mit der Reduzierung von Emissionswerten. Hase Kaminöfen erfüllen daher heute schon die zukünftig geplanten gesetzlichen Anforderungen, so dass sie weder von einer Stilllegung noch von einer Nachrüstung durch Feinstaubfilter betroffen sein werden.

HURRA - DIE SPREU WIRD ENDLICH VOM WEIZEN GETRENNT !!!

Nachfolgende Grafik zeigt, das bereits heute alle Öfen aus unserem Programm die ab 2015 geltende DIN Plus Norm erfüllen.
Ab 2024 sind nur noch 40mg Feinstaub zulässig - sogar diese wird bereits heute von fast allen unseren Öfen weit unterboten.

-- wir vom feuerhaus Hamburg begrüssen die aktuelle Diskussion--

HURRA - DIE SPREU WIRD ENDLICH VOM WEIZEN GETRENNT  !!!

Hier noch einige Dokumtente unserer Lieferanten zum Thema Feinstaub und Emissionen:

hase (pdf)

Nibe / Contura (pdf)